Aktien verstehen.
Chancen erkennen.

Wir konzentrieren uns auf drei Dinge: nachvollziehbare Grundlagen, Zahlen mit Fundstelle und Strategien, deren Grenzen wir dazuschreiben. Keine Kursziele, keine Renditeversprechen, kein Anbieter-Ranking.

  • 15 Ratgeber in 8 Bereichen
  • Ohne Registrierung
  • Keine Broker-Provision
Freistellungsauftrag-Rechner Stand 05/2026
0 €1.000 €3.000 €
Das sparst du im Jahr 263,75 € 25 % Abgeltungssteuer plus 5,5 % Soli auf den Freibetrag von 1.000 €
Ohne Auftrag263,75 €
Mit Auftrag0,00 €
So richtest du ihn ein

Überschlag ohne Kirchensteuer. Der Freistellungsauftrag wirkt ab Erteilung, nicht rückwirkend. Diese Seite bietet keine Steuerberatung.

Fünf feste Größen, die für jeden gelten

Grün heißt: bringt dir etwas. Rot heißt: kostet dich etwas. Hinter jeder Zahl steht, wo sie herkommt.

GrößeWertGilt fürFundstelle
Sparerpauschbetrag1.000 € je Person und Jahr; 2.000 € bei Zusammenveranlagung§ 20 Abs. 9 EStG
Abgeltungssteuer25 % zzgl. Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer§ 32d EStG
Einlagensicherung100.000 € je Kunde und Institut; gilt für Guthaben, nicht für WertpapiereEinSiG
Wertpapiere im DepotSondervermögen fallen nicht in die Insolvenzmasse des InstitutsDepotG
Nutzung dieser Seite0,00 € ohne Registrierung, ohne Anbieter-RankingEigene Angabe

Der Weg zur ersten Position, in fester Reihenfolge

Schritt 4 geht technisch nicht ohne Schritt 2. Unter jedem Schritt steht, wo er seine Grenze hat.

Grundlagen lernen

Was eine Aktie ist, wie die Börse funktioniert, was eine Order auslöst.

Ersetzt keine Erfahrung.

Depot eröffnen

Institut wählen, legitimieren, Geld überweisen. Ohne dieses Konto geht nichts weiter.

Gebührenmodelle ändern sich; Stand vor Eröffnung prüfen.

Strategie festlegen

Sparplan, Dividende oder aktives Handeln. Und vor allem: über welchen Zeitraum.

Wer das überspringt, hat trotzdem eine Strategie. Nur keine gewählte.

Erste Position kaufen

Orderart verstehen, Betrag festlegen, ausführen lassen, Ausführung kontrollieren.

Kursverluste sind ab hier möglich, auch dauerhaft.

Nachhalten

Freistellungsauftrag erteilen, Streuung prüfen, einmal im Jahr nachrechnen.

Wirkt ab Erteilung, nicht rückwirkend.

Wer hier schreibt und wofür er geradesteht

Alle Zahlen mit Fundstelle geprüft

Mein erster Trade waren 500 Euro in den Sand. Ohne Stop-Loss, viel zu emotional, ohne Strategie.

Das war 2019. Ich bin Frank Stemmler, Privatanleger — kein Berater, keine Bank, keine Zulassung. Was hier steht, kommt aus dem eigenen Depot und aus nachprüfbaren Quellen.

Wo ich etwas nicht belegen kann, steht es nicht auf der Seite. Auch wenn sie dadurch kürzer wird als die der Wettbewerber.

Mehr über diese Seite
Eigenes Depot seit
2019
Rolle
Privatanleger, Langfristanleger
Broker-Provision
keine
Beraterzulassung
keine

Für deine persönliche Lage braucht es Steuerberatung oder eine Anlageberatung nach § 1 KWG. Diese Seite ersetzt beides nicht.

Was Einsteiger am häufigsten fragen

Wie viel Geld brauche ich zum Anfangen?

Weniger, als die meisten annehmen: Sparpläne lassen sich bei vielen Instituten mit kleinen Beträgen einrichten. Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern die Durchhaltbarkeit. Eine Rate, die du bei der ersten größeren Rechnung aussetzt, bringt weniger als eine kleinere, die durchläuft.

Ist ein ETF-Sparplan besser als Einzelaktien?

Für die meisten Anleger ist ein breit streuender ETF der einfachere Weg: Er verteilt das Geld auf über 1.500 Unternehmen, sodass kein einzelnes Geschäftsmodell beurteilt werden muss. „Einfacher“ heißt nicht „sicher“: auch ein Welt-ETF kann über Jahre im Minus stehen.

Muss ich Steuern auf Kursgewinne zahlen?

Ja. Auf Kapitalerträge fallen 25 % Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag an, gegebenenfalls Kirchensteuer. Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € je Person bleibt frei, aber nur mit erteiltem Freistellungsauftrag.

Kann ich alles verlieren?

Bei einer einzelnen Aktie ja: bei Insolvenz des Unternehmens kann die Position wertlos werden. Bei einem breit gestreuten ETF müssten sämtliche enthaltenen Unternehmen ausfallen. Der Depotbestand selbst ist Sondervermögen und von einer Insolvenz des Instituts nicht betroffen.

Worin unterscheiden sich Traden und Investieren?

Traden heißt kurzfristig kaufen und verkaufen, Investieren heißt halten. Der praktische Unterschied liegt in Aufwand und Kosten: Jede Order kostet Gebühr und Spread, und jeder realisierte Gewinn löst sofort Abgeltungssteuer aus.

Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt?

Den kennt vorher niemand. Ein regelmäßiger Sparplan ist der Umweg um die Frage: Er kauft in hohen wie in niedrigen Phasen und nimmt die Entscheidung aus der Hand.