Aktien verstehen.
Chancen erkennen.
Wir konzentrieren uns auf drei Dinge: nachvollziehbare Grundlagen, Zahlen mit Fundstelle und Strategien, deren Grenzen wir dazuschreiben. Keine Kursziele, keine Renditeversprechen, kein Anbieter-Ranking.
- 15 Ratgeber in 8 Bereichen
- Ohne Registrierung
- Keine Broker-Provision
Überschlag ohne Kirchensteuer. Der Freistellungsauftrag wirkt ab Erteilung, nicht rückwirkend. Diese Seite bietet keine Steuerberatung.
Wo willst du anfangen?
Von der ersten Frage bis zur Steuererklärung. Die Reihenfolge richtet sich danach, wie viel du vorher wissen musst.
Grundlagen
Was eine Aktie ist, wie ein Depot entsteht, welche Orderart wann greift.
Kein Vorwissen nötigBroker & Depot
Ordergebühr, Spread, Sparplankosten, Einlagensicherung, Depotübertrag.
Vor dem ersten KaufETF & Geldanlage
Sparplan, Welt-ETF, ausschüttend oder thesaurierend, Tagesgeld, Gold.
Der übliche AnfangBörsen & Indizes
DAX, S&P 500, Nasdaq, MSCI World: was jeder misst und wen er ausblendet.
Zum EinordnenFinanzwissen
Inflation, Zinsen, Rezession, reale Rendite, Dividende.
LaufendSteuern & Finanztipps
Freistellungsauftrag, Abgeltungssteuer, Verlustverrechnung, VWL.
Spätestens im ersten JahrBörsenstrategien
Buy & Hold, Dividende, Trading-Stile, Diversifikation und ihre Grenzen.
Mit Depot-PraxisAktienanalysen
Einzelwerte wie BMW: Geschäftsmodell, Kennzahlen, Risiken.
Höchstes EinzelrisikoFünf feste Größen, die für jeden gelten
Grün heißt: bringt dir etwas. Rot heißt: kostet dich etwas. Hinter jeder Zahl steht, wo sie herkommt.
Der Weg zur ersten Position, in fester Reihenfolge
Schritt 4 geht technisch nicht ohne Schritt 2. Unter jedem Schritt steht, wo er seine Grenze hat.
Grundlagen lernen
Was eine Aktie ist, wie die Börse funktioniert, was eine Order auslöst.
Ersetzt keine Erfahrung.Depot eröffnen
Institut wählen, legitimieren, Geld überweisen. Ohne dieses Konto geht nichts weiter.
Gebührenmodelle ändern sich; Stand vor Eröffnung prüfen.Strategie festlegen
Sparplan, Dividende oder aktives Handeln. Und vor allem: über welchen Zeitraum.
Wer das überspringt, hat trotzdem eine Strategie. Nur keine gewählte.Erste Position kaufen
Orderart verstehen, Betrag festlegen, ausführen lassen, Ausführung kontrollieren.
Kursverluste sind ab hier möglich, auch dauerhaft.Nachhalten
Freistellungsauftrag erteilen, Streuung prüfen, einmal im Jahr nachrechnen.
Wirkt ab Erteilung, nicht rückwirkend.Nicht zuletzt veröffentlicht — zuletzt geprüft
Bei Steuer- und Brokerthemen ist das Datum der letzten Prüfung gegen die Fundstelle der Wert, auf den es ankommt.
Inflation, Zinsen, Rezession und reale Rendite
Was von 7 % nominal übrig bleibt, wenn 2 % Inflation dagegenstehen.
21.05.2026 · FinanzwissenDAX, S&P 500, Nasdaq und MSCI World
Welcher Index was misst, und warum „World“ überwiegend USA bedeutet.
21.05.2026 · IndizesBroker & Depot: Kosten, Sicherheit, Auswahl
Ordergebühr, Spread, Depotübertrag — ohne Ranking und ohne Affiliate-Logik.
21.05.2026 · BrokerStop-Loss richtig setzen
Wann er schützt, und wann er dich bei einem Kursrutsch trotzdem ausstoppt.
24.03.2026 · GrundlagenFreistellungsauftrag richtig aufteilen
1.000 € auf mehrere Institute verteilen. Und was passiert, wenn du zu viel verteilst.
11.03.2026 · SteuernETF-Sparplan: der komplette Einsteiger-Guide
Ausschüttend oder thesaurierend, Rate, Ausführungstag: was davon wirklich zählt.
11.03.2026 · ETFWer hier schreibt und wofür er geradesteht
Mein erster Trade waren 500 Euro in den Sand. Ohne Stop-Loss, viel zu emotional, ohne Strategie.
Das war 2019. Ich bin Frank Stemmler, Privatanleger — kein Berater, keine Bank, keine Zulassung. Was hier steht, kommt aus dem eigenen Depot und aus nachprüfbaren Quellen.
Wo ich etwas nicht belegen kann, steht es nicht auf der Seite. Auch wenn sie dadurch kürzer wird als die der Wettbewerber.
Mehr über diese Seite- Eigenes Depot seit
- 2019
- Rolle
- Privatanleger, Langfristanleger
- Broker-Provision
- keine
- Beraterzulassung
- keine
Für deine persönliche Lage braucht es Steuerberatung oder eine Anlageberatung nach § 1 KWG. Diese Seite ersetzt beides nicht.
Was Einsteiger am häufigsten fragen
Wie viel Geld brauche ich zum Anfangen?
Weniger, als die meisten annehmen: Sparpläne lassen sich bei vielen Instituten mit kleinen Beträgen einrichten. Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern die Durchhaltbarkeit. Eine Rate, die du bei der ersten größeren Rechnung aussetzt, bringt weniger als eine kleinere, die durchläuft.
Ist ein ETF-Sparplan besser als Einzelaktien?
Für die meisten Anleger ist ein breit streuender ETF der einfachere Weg: Er verteilt das Geld auf über 1.500 Unternehmen, sodass kein einzelnes Geschäftsmodell beurteilt werden muss. „Einfacher“ heißt nicht „sicher“: auch ein Welt-ETF kann über Jahre im Minus stehen.
Muss ich Steuern auf Kursgewinne zahlen?
Ja. Auf Kapitalerträge fallen 25 % Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag an, gegebenenfalls Kirchensteuer. Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € je Person bleibt frei, aber nur mit erteiltem Freistellungsauftrag.
Kann ich alles verlieren?
Bei einer einzelnen Aktie ja: bei Insolvenz des Unternehmens kann die Position wertlos werden. Bei einem breit gestreuten ETF müssten sämtliche enthaltenen Unternehmen ausfallen. Der Depotbestand selbst ist Sondervermögen und von einer Insolvenz des Instituts nicht betroffen.
Worin unterscheiden sich Traden und Investieren?
Traden heißt kurzfristig kaufen und verkaufen, Investieren heißt halten. Der praktische Unterschied liegt in Aufwand und Kosten: Jede Order kostet Gebühr und Spread, und jeder realisierte Gewinn löst sofort Abgeltungssteuer aus.
Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt?
Den kennt vorher niemand. Ein regelmäßiger Sparplan ist der Umweg um die Frage: Er kauft in hohen wie in niedrigen Phasen und nimmt die Entscheidung aus der Hand.